Coronavirus Sardinien

Sardinien
Sardinien

Sardinien - Stand der Dinge rund um den Coronavirus: Seit dem 05. Juni kann man wieder nach Sardinien reisen - allerdings vorerst nur über das Inland mit nationalen Flügen und Fähren innerhalb Italiens. Der 25. Juni 2020 ist Stichtag für die komplette Öffnung: Von der EU, aus Ländern des Schengen-Abkommens, aus England, Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikanstadt darf man wieder einreisen. Auch Flüge aus den genannten Regionen sind dann wieder erlaubt. Ab dem 01. Juli gilt, dass alle internationalen Verbindungen wieder offen sind und man auch aus Ländern wieder einreisen kann, die nicht zur EU gehören. Vor der Anreise ist es notwendig, sich Online zu registieren: Registrierung für die Anreise. Nach der Registrierung bekommt man ein E-Mail mit einem Formular, dass man spätestens 48 Stunden vor Anreise ausgefüllt zurück senden muss. Damit bekommt man dann einen QR-Code, der für die Einreise notwendig ist. Zu guter letzt findet dann noch ein Temperatur-Check statt, eine Körpertemperatur von mehr als 37,5 Grad verhindert die Einreise. Vor Ort: Bitte an die Maskenplicht in geschlossenen Räumen und an die Abstandsregeln halten. Wenn auch mit Einschränkungen: Wir dürfen wieder nach Sardinien reisen. 💕 .

+++ Update 22. Oktober 2020: Sardinien wurde von Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Die Regelung ist mit dem 24. Oktober 2020 wirksam. Eine Durchreise ist jederzeit möglich, für Sardinien allerdings eher unwahrscheinlich. Mehr Infos siehe weiter unten auf dieser Seite. +++

Karte-Sardinien

Die aktuellen Einreisebestimmungen

Der sardische Präsident Solinas hat eine Verordnung auf den Weg gebracht, die einen aktuellen Test auf Covid-19 bei Einreise verlangt - nicht älter als 48 Stunden. Diese wurde zwischenzeitlich unterzeichnet und gilt ab dem 14. September 2020.

Darüber hinaus wird ab sofort eine Maskenpflicht verfügt - überall dort, wo ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann und das zu jeder Uhrzeit und an jedem Ort (auch draussen). Kinder unter 6 Jahren und Behinderte sind von der Maskenpflicht nicht betroffen.

Wer keinen negativen Test bei Einreise vorlegen kann, muss diesen innerhalb von 48 Stunden vor Ort nachholen und bis zum negativen Testergebnis in Quarantäne bleiben. Sardinien verlangt darüber hinaus das Messen von Fieber vor Antritt eines Fluges.

Bitte beachten Sie die Updates weiter unten.

Politisches Ränkespiel

Zu berücksichtigen ist, dass diese Bestimmung/en auf wackeligen Füssen sind. Ein Einverständnis der Regierung in Rom liegt gar nicht vor, so dass die Neuregelung wieder gekippt werden kann - und zwar von der römischen Regierung. Die hat zwischenzeitlich angekündigt, die Legitimiation dieser Regelung zu prüfen. Einverstanden ist Rom nämlich ganz und gar nicht dem Alleingang Sardiniens. Schliesslich trifft eine Verpflichtung zum Test vor allem Einheimische, die nun um den ohnehin schwachen Tourismus in diesem Jahr noch mehr fürchten als das ohnehin schon der Fall ist.

Was bleibt ist für Reisende eine große Unsicherheit: Was genau wann passieren wird ist unklar. Die fragliche Verordnung (Ordinanza) ist schon seit längerer Zeit auf der offiziellen Regierungsseite Sardiniens zu lesen - ein Hinweis auf eine Gültigkeit oder Legitimation ist das aber wohl nicht. Es handelt sich lediglich um den Entwurf des Präsidenten Solinas. Inwieweit die Einmischung der römischen Regierung Früchte tragen wird und wann - das ist unklar. Unklar ist ausserdem, ob unter den gegebenen Umständen überhaupt eine Umsetzung stattfinden wird und ob tatsächlich das Vorliegen eines negativen Tests bei Einreise überprüft wird.

Bereits im Mai/Juni wurde der Wunsch Solinas nach Zwangstests von Rom als verfassungswidrig in Italien eingestuft und eine Einführung solcher Testverpflichtungen verhindert.

Bitte beachten Sie die Updates weiter unten.

Unklare Situation - Was tun?

Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Test vorweg machen lassen, um sicher zu gehen. Wer die Möglichkeit nicht hat, muss über eine Absage der Reise nachdenken oder nimmt im schlimmsten Fall eine Quarantäne vor Ort in Kauf, die im ungünstigen Fall auch einige Tage andauern kann. In der Regel ist die Quarantäne aber innerhalb von 24 Stunden durch das Vorliegen des Testergebnisses beendet. Wer noch etwas Zeit hat, sollte die Tage ab dem 14./15. September abwarten um zu sehen, ob die Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden und ob die Regierung in Rom einschreitet.

Bitte beachten Sie die Updates weiter unten.

Die Regeln für ganz Italien finden sich hier: Coronavirus Italien. Sardinien hat aktuell mit den Einreisebestimmung und der Maskenpflicht abweichende Regeln rund um den Coronavirus.

Sehr aktuell rund um das Thema ist auch meine Sardiniengruppe auf Facebook, denn dort kommen Infos von vielen Menschen - aus Medien und über das Geschehen vor Ort.

Wo kann man sich testen lassen?

Freiwillige Tests mit schnellen Ergebnissen sind in Deutschland an allen größeren Flughäfen möglich - müssen aber selbst bezahlt werden. Auf Sardinien kann man sich an den Flughäfen bei Einreise ebenfalls testen lassen. Die Ergebnisse vor Ort sind in der Regel innerhalb von 24 Stunden verfügbar, das klappt aber nicht immer. So kann eine Situation entstehen, in der man mehrere Tage in Quarantäne vor Ort bleiben muss. Ein Test vorweg ist also besser.

Am Hafen in Civitavecchia wird standardmässig jeder getestet, der nach Sardinien abreisen will. Testzentren gibt es zudem in Livorno am Hafen und in Piombino am Hafen sowie an den Bahnhöfen in Pisa und Viareggio. Auch dort ist der Test kostenlos, das Ergebnis kommt auf elektronischem Weg und an den Häfen Livorno sowie Piombino ist das Testcenter am Hafen nicht zu verfehlen. Über die genaue Dauer bis zum Vorliegen eines Ergebnisses gibt es sehr unterschiedliche Aussagen.

Am beliebten Hafen in Genua wurden/werden derzeit noch keine standardmässigen Tests durchgeführt; womöglich wird das aber nun geändert.

In Neapel gibt es einige private Testcenter, bei denen man einen Covid-19-Test durchführen kann: Piazza Amadeo 9, Piazza Vanvitelli 24, Via Francesco Crispi 8, Via Gianturco 113, in Pagani in der Via Mangioni 19, in Salerno in der Viale A. Gramsci 75. Ein vorheriger Anruf dort ist hilfreich: ++39 - 081 - 2408111.

Darüber hinaus gibt es private Labore/Testcenter in allen größeren italienischen Städten. Die Preise für diese Tests liegen ab 30,00 EUR deutlich unter den Preisen in Deutschland.

Selbsterklärung rund um den Test und Test vor Ort

Wenn ein Test gemacht wurde, das Ergebnis aber noch nicht bei Einreise vorliegt, dann ist eine Selbsterklärung möglich, in der man angeben muss, wann und wo der Test gemacht wurde. Hier kann man die Selbstauskunft als PDF herunterladen: Zur Selbstauskunft. Ein verzögertes Testergebnis verhindert also keine Einreise nach Sardinien. Die Testcenter in Deutschland benötigen in der Regel 2 bis 3 Tage bis zu einem Ergebnis, im Einzelfall kann es auch Abweichungen geben.

Wer den Test vor Ort machen will, kann dies bei ausgewiesenen Teststellen tun. Die sardischen Behörden haben hierzu eine Liste mit Adressen auf Sardinien veröffentlicht, die sich im Folgenden als PDF in einem neuen Fenster öffnet. Allerdings: Vorher muss man wohl bei einer Telefonnummer anrufen, die man an den Häfen/Flughäfen bekommt. Auf der Telefonnummer meldet sich nach Angaben italienischer Medien aber niemand. Vermutlich sind die Labore überlastet, denn auf den Ansturm war niemand vorbereitet.

Adressen für einen Coronatest auf Sardinien.

Informationen zur Erklärung Sardiniens als Risikogebiet

Bitte beachten Sie die Quarantäne- und Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes beziehungsweise Wohnortes in Deutschland. Die Verpflichtung gilt für Jeden, der sich innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet aufgehalten hat. Alternativ können Sie einen negativen Test vorlegen - diesen also innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland in Italien oder auf Sardinien machen lassen. Diesen Test muss man selbst bezahlen, er ist in Italien aber verhältnismässig günstig. In Deutschland dagegen ist der Test kostenlos und muss innerhalb von 10 Tagen nach Einreise vorgenommen werden. Auch Kinder müssen getestet werden. Eine häusliche Quarantäne von 14 Tagen wird in den meisten Bundesländern Deutschlands durch ein negatives Testergebnis aufgehoben, aber nicht in Allen. Eine Liste mit auf Sardinien zugelassenen Laboratorien findet sich unter diesem Absatz. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Gesundheitsamt über die Regeln in Ihrem Bundesland oder Landkreis.

Adressen für einen Coronatest auf Sardinien.

Wie ist die aktuelle Lage auf Sardinien?

Im Frühjahr kam es im Zuge der Verbeitung des Coronavirus auch auf Sardinien zu einer Welle an Neuinfektionen, die aber bei weitem nicht so drastisch ausgefallen ist wie in Norditalien. Der Sommer verlief in weiten Teilen sehr ruhig, es gab kaum Neuinfektionen - die Zahlen waren niedrig. Viele Reisen wurden aber schon weit vorher abgesagt, so dass der Tourismus auf Sardinien weit weniger ausgeprägt war als sonst üblich.

Der Norden der Insel ist bekannt bei wohlhabenden Reisenden und dort findet auch das Nachtleben Sardiniens im Wesentlichen statt. Ein Club an der Costa Smeralda im Norden sorgte durch das Partygeschehen für einen erneuten Anstieg der Infektionszahlen in diesem Gebiet. Der Clug des prominenten Ex-Formel-1-Managers Flavio Briatore (Billionaire-Club) wurde damit zum Erzeuger eines Hotspots in Sachen Coronavirus, betroffen waren vor allem jüngere Menschen.

Sardinien war nicht der einzige Ort Italiens, an dem es zu solchen erneuten Ausbrüchen kam, deshalb wurden die Clubs und Diskotheken des Landes - auch auf Sardinien - erneut geschlossen. Eine Maskenpflicht an Orten des Nachtlebens kam hinzu. Doch: Die Zahl der Neuinfektionen auf Sardinien bessert sich nicht. Seit etwa Mitte August sind es zwischen 50 und 100 neue Fälle auf der schönen Insel. Angesichts der kleinen Region ist das deutlich zu viel - die gewünschten neuen Maßnahmen zur Eindämmung haben also einen Grund.

Die Tagespresse auf Sardinien L'Unione Sarda berichtete von chaotischen Zuständen am Flughafen Elmas in Cagliari - am 14. September 2020. Die meisten Passagiere wussten gar nichts von der plötzlichen Neuregelung und hatten keinen Test, den sie vorweisen konnten. Die Testzentren an den Flughäfen sind nicht vorbereitet, bisher wurden Tests nur für diejenigen durch geführt, die aus Risikogebieten nach Italien eingereist sind. Darüber hinaus scheinen die Häfen entspannt mit der Situation umzugehen und nehmen im Prinzip derzeit gar keine Kontrolle vor. Auch am Flughafen Cagliari wurde in den letzten Stunden nicht mehr auf das Vorliegen eines Tests kontrolliert.

+++ Update 28. September 2020 +++

Leider gibt es keine Entwarnung, sondern einen weiteren Anstieg bei den Infektionen. Am Sonntag, den 27. September 2020 wurde eine Rekordzahl von 139 Neuinfektionen gemeldet - das übersteigt die Zahl der Neuinfektionen im Frühjahr bei Weitem und auch die Gesamtzahl der Fälle liegt deutlich höher als im Frühling (bis zu rund 870 Fälle im Frühling, jetzt 1.900 Fälle). Die Situation macht Sorgen - allerdings eher weil es zu Schliessungen oder anderen Folgen und Maßnahmen kommen kann. Eine Infektion, solange man sich aus grösseren Ansammlungen fern hält und das ist um die Jahreszeit eigentlich gar kein Problem, ist eher unwahrscheinlich.

Aktuelle Maßnahmen vor Ort bestehen aus einem Semi-Lockdown in Gavoi, in einigen Orten wurden die Schulen geschlossen (Tertenia und Isili), einen Lockdown gibt es in den kleinen Dörfern in Orune und Aidomaggiore. Insgesamt hat Sardinien nun rund 1.900 Fälle - das ist gemessen an der sehr großen Insel aber nicht wirklich viel. Zum Vergleich: Sardinien ist etwa so groß wie Hessen, wo es rund 18.000 Fälle gibt - allerdings ist Hessen aber auch deutlich dichter besiedelt. Die Hotspots Orune und Aidomaggiore sowie auch Gavoi sind touristisch nicht bedeutsam. Man muss also keine Angst haben, dass ein Flugzeug oder eine Fähre voller Touristen ist, die sich in den genannten Ortschaften infiziert haben könnten.

Man hat in Cagliari (andere) Patienten verlegt, um im Krankenhaus dort Platz zu schaffen - scheinbar werden alle Covid-Patienten in Cagliari versorgt. Von einer generellen Überlastung des Gesundheitssystems ist aber keine Rede, die normale medizinische Versorgung ist gewährleistet.

Ganz ohne Frage: Es kann zu Problemen kommen, vor allem organisatorischer Natur. Sensationsdarstellungen über Lockdowns und ansteigende Zahlen sollten aber mit allergrößter Vorsicht genossen werden. Wie sich die Dinge weiter entwickeln werden, weiss niemand - wir können alle nur hoffen, dass es nicht eskaliert - vor allem wegen der begrenzten Kapazitäten im Gesundheitswesen vor Ort.

Wer Sorgen hat, Sardinien könnte von anderen Ländern zum Risikogebiet erklärt werden: Das kann selbstverständlich nicht ausgeschlossen werden. Aber: Auch in Ligurien gibt es beispielsweise in La Spezia einen Corona-Hotspot. Die Bundesregierung in Deutschland reagiert besonnen und erklärt deshalb nicht die Region Ligurien zum Risikogebiet. Anders in der Schweiz, dort wurde Ligurien zum Risikogebiet erklärt. Solange es bei vereinzelten Hotspots bleibt, ist also zumindest aus Deutschland nicht mit einer Einstufung als Risikogebiet zu rechnen.

+++ Update 29. September 2020 +++

Auch das Dorf Seui - nicht allzu weit von Gairo, Sadali und Ussassai entfernt - bereitet sich auf einen Semi-Lockdown vor. Für Urlauber ist es ratsam, die Ortschaft zu umgehen.

+++ Update 07. Oktober 2020 +++

Die Anhörung zum Thema der Testpflicht bei Anreise hat heute statt gefunden. Allerdings dauerte sie wohl deutlich länger als geplant. Eine Entscheidung in der Sache ist deshalb voraussichtlich morgen, den 08. Oktober 2020 zu erwarten.

+++ Update 08. Oktober 2020 +++

Die lokalen Medien Unione Sarda und Nuova Sardegna berichten, dass der Verwaltungsgerichtshof die Aufhebung der Verordnung bestätigt hat, die Einreisende zum Vorlegen eines negativen Corona-Tests zwingen wollte. Damit dürften jegliche Bemühungen seitens Solinas in diese Richtung engültig vom Tisch sein und die Einreise ist jederzeit ohne einen vorherigen Test möglichen.

+++ Update +++ 09. Oktober 2020, 16:15 Uhr

Die Schweiz hat die italienischen Regionen Kampanien, Venetien und vor allem Sardinien ab dem 12. Oktober 2020 zum Risikogebiet erklärt. Ligurien war schon vorher Risikogebiet für die Schweizer und bleibt es auch über den 12. Oktober hinaus. Wer sich länger als 24 Stunden in einem Risikogebiet wie Sardinien aufgehalten hat und in die Schweiz einreist, muss sich einer Quarantäne und einem Test unterziehen. Vorsicht, ein negatives Testergebnis verändert die Verpflichtung zur Quarantäne in der Schweiz nicht. Grenzgänger sind von der Quarantänepflicht ausgenommen. Auch wer aus dringenden medizinischen oder beruflichen Gründen im Risikogebiet war, fällt nicht unter die Regelungen. Eine Ausnahme gilt zudem auch für Menschen, die nur durch die Schweiz reisen und direkt in ein anderes Land weiter fahren - die Durchreise durch Ligurien (via Hafen Genua) und die Schweiz ist also ohne Probleme möglich.

+++ Update 21. Oktober 2020 +++

Präsident Solinas droht mit einem kurzfristigen Lockdown Sardiniens. Die Zahl der Infektionen steigt weiter, die Zahl der Patienten in Krankenhäusern ebenfalls. Um das begrenzte Gesundheitswesen Sardiniens zu schützen, will sich Solinas nun mit der Regierung in Rom abstimmen, um einen erneuten 15-tägigen Lockdown zu erreichen. Wie sich das genau gestalten soll, ist derzeit unklar. Allerdings: Solinas will dann auch sämtliche Flug- und Fährverbindungen für 15 Tage lahm legen. Verbindliche Aussagen oder Regelungen dazu gibt es derzeit noch nicht. +++

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Fuer die Reise

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Die wichtigsten Orte auf Sardinien

Hauptstadt im Süden: Cagliari
Beeindruckende Klippen: Cala Gonone
Blaues Meer: San Teodoro
Schönes Städtchen: Alghero
Tolle Umgebung: Oristano
Meeres- und Inseljuwel: La Maddalena
Überblick: Sehenswürdigkeiten Sardinien